Smart Cities

Smarte Technologien ermöglichen es uns, nachhaltige und lebenswerte Städte zu schaffen. Zunächst müssen wir die geeignetsten technischen Konzepte identifizieren und die richtigen Strukturen schaffen. Erst dann kann entschieden werden, welche Technologien die Entwicklungsstrategie einer Stadt am besten unterstützen.

Smarte Technologien für lebenswerte Städte

Kontakt

Neel Strøbæk

M.Sc., Civil and Structural Engineering, Senior Group Director, Sustainability & CR, Planning & Urban Design
Telefon: +45 5161 8641
Viele Großstädte setzen bereits ein breites Spektrum neuer Technologien ein, die versprechen, die Stadt intelligenter und vernetzter zu machen. Es wird erwartet, dass Städte bis 2020 mindestens 400 Mrd. US Dollar in intelligente Services investieren werden.

Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) helfen dabei, das Wohlergehen in den Städten zu steigern und zugleich die Kosten sowie die Kohlenstoffemissionen zu senken. Die Verantwortlichen der Kommunen müssen festlegen, wie sie diese smarten Technologien einsetzen, um ihre Stadt lebenswerter zu machen.

 

Smarte Technologien brauchen Kontext

Der Ansatz von Ramboll für smarte Entscheidungen umfasst drei verbundene Dimensionen:

  1. Vernetzte Verwaltung – Städte sollten geeignete Verwaltungsstrukturen und Organisationsformen schaffen, die eine ressortübergreifende Zusammenarbeit ermöglichen. Dies gewährleistet eine strategische, ganzheitliche Stadtplanung, die zudem realistisch und umsetzbar ist.
  2. Intelligente Konzepte – Städte sollten sich über die intelligenten Konzepte informieren, die für die Lösung von Problemen bereitstehen. Dies können etwa Fernwärme bzw. -kälte, Energie- und Wassersynergieparks oder blau-grüne Infrastruktur sein. In all diesen Bereichen verfügt Ramboll über weltweit führende Fachkompetenz.
  3. Smarte Technologie – IKT macht Städte nachhaltiger: Technologien wie die Dosierung von Wasser minimieren den Verbrauch von wertvollen Ressourcen und „grüne Wellen“ steuern den Verkehrsfluss zu Gunsten von Fahrradfahrern.


„Big Data“ hilft dabei Trends sowie Investmentszenarien besser zu verstehen und zu dokumentieren.  Auch der integrierte Betrieb von städtischer Infrastruktur und Versorgungssystemen kann so gewährleistet werden.

Kopenhagen rechnet mit Nutzen aus Smart-City-Strategie

In Dänemark hat Ramboll eine Kosten-Nutzen-Analyse für das Projekt Copenhagen Connecting erstellt. Dieses umfasst eine Plattform, welche die verschiedenen technologischen Lösungen für Kopenhagen miteinander vernetzt. Für diesen integrierten Ansatz erhielt Copenhagen Connecting im November 2014 den World Smart Cities Award.

Das Projekt Copenhagen Connecting nutzt den Bewohnern von Kopenhagen messbar: Beispielsweise hat das Projekt Streckenplanung auf Basis von Echtzeitinformationen optimiert und Regenwasser-Management verbessert. Nach vollständiger Umsetzung wird das Projekt für die Stadt Kopenhagen voraussichtlich Einsparungen in Höhe von über 4 Mrd. DKK jährlich erzielen.

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