Mehr Nachhaltigkeit für den Einzelhandel

26. Juni 2018
Beim „Retail Forum for Sustainability“ am 26. Juni diskutieren europäische Einzelhandelsunternehmen, Experten und Institutionen, die Rolle der Einzelhändler innerhalb der Europäischen Strategie für Plastik und Kreislaufwirtschaft. Als Leiter des Expertenteams für das „Retailers’ Environmental Action Programme“ (REAP) präsentiert Ramboll den Beitrag der Unternehmen zur Kreislaufwirtschaft.
Wie kann einkaufen nachhaltiger werden?

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Valentina Romagnoli

Valentina Romagnoli

Senior Consultant
Telefon: +49 89 978970-170

Das Retail Forum wurde 2009 von der Europäischen Kommission, Eurocommerce und dem European Retail Round Table (ERRT) als freiwillige Stakeholder-Plattform ins Leben gerufen. Inzwischen wird REAP von 26 der wichtigsten europäischen Einzelhandelsunternehmen unterstützt, wie Ikea, Marks and Spencer, Metro Group oder Auchan Retail. Bislang wurden zwei Projektzyklen erfolgreich abgeschlossen. Der dritte Zyklus konzentriert sich momentan darauf, wie Elemente der Kreislaufwirtschaft umgesetzt werden können. Dazu wurden über 180 öffentlich zugängliche Selbstverpflichtungen von den REAP-Unterzeichnern eingereicht.

Weniger Plastiktüten, mehr nachhaltige Materialien

Seit dem Programmstart ist Ramboll, in Kooperation mit dem Österreichischen Umweltbundesamt, für das Monitoring und die Beurteilung der Selbstverpflichtungen verantwortlich. Beim diesjährigen Retail Forum in Brüssel präsentiert unsere Expertin für Circular Economy Valentina Romagnoli aktuelle Ergebnisse. „Die Selbstverpflichtungen der Unternehmen in Bezug auf die Kreislaufwirtschaft zielen darauf ab, Lebensmittelabfälle oder den Verbrauch von Plastik zu reduzieren“, erklärt Valentina Romagnoli. Zum Beispiel wollen die Unternehmen den Verbrauch von Einweg-Plastiktüten verringern, mehr nachhaltige Materialien verwenden oder die Kunden dabei unterstützen, nachhaltigere Kaufentscheidungen zu fällen.

Einige fortschrittliche Einzelhandelsunternehmen arbeiten auch an neuen Lösungen, um die Kreislaufwirtschaft zu etablieren. Zum Teil arbeiten sie dabei auch mit Universitäten und Forschungsinstituten zusammen. „Besuche in den Geschäften gehören zum Monitoring-Prozess. Dabei sehen wir, dass die Selbstverpflichtungen erfreulicherweise in einem hohen Maße umgesetzt und die gesetzten Ziele zum Großteil erreicht werden.“

Ein Bericht zu den Ergebnissen des Monitorings wird zum Ende des Jahres erscheinen.

Ramboll

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