Kinderarmut vermeiden

19-12-2017
Gleiche Zukunftschancen für alle Kinder – unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. Um dieses Ziel zu erreichen, will die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen „Kommunale Präventionsketten“ stärken. Ramboll evaluiert das Modellprojekt und gibt Handlungsempfehlungen.
Modellprojekt „Kommunale Präventionsketten“

Modellprojekt „Kommunale Präventionsketten“

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Kathrin Nachtsheim

Kathrin Nachtsheim

Manager
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"Bei der Evaluation des Modellprojekts kommt uns unsere Erfahrung in der kommunalen Vernetzung und der Kooperation im Bereich Familie, Bildung und Soziales sehr zu Gute. Wir untersuchen, wie abgestimmte und effiziente Verwaltungsprozesse dazu beitragen können, Kinderarmut zu vermeiden und eine gute Gesundheitsvorsorge und chancengerechte Bildung für alle zu sichern“, erklärt Projektleiterin Kathrin Nachtsheim. Mit einem Methodenmix aus umfassender Dokumentenanalyse, Interviews, einer Befragung aller Kommunen und Fallstudien führen die Beraterinnen und Berater Informationen zusammen, werten diese aus und erstellen Handlungsempfehlungen für das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Modellprojekt greift UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung auf

Armut und Ungleichheit verringern, Gesundheit und Bildung stärken – diese Forderungen gehören zu den wichtigen sozialen Aspekten der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung. Mit dem Modellprojekt „Kommunale Präventionsketten“ setzt die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen genau hier an, um die Folgen der Kinderarmut zu verringern. Durch eine bessere Vernetzung bestehender Angebote aus den Bereichen Soziales, Gesundheit und Bildung sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft die gleichen Chancen erhalten.

Ramboll Deutschland

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